Geführte Brockenwanderung | 28.05.-29.05.2021 | inkl. Übernachtung in Festenburg

125,00

Von Seesen zum Brocken. Über Lautenthal, Hahnenklee, Festenbrug, Altenau, Torfhaus. Entlang schöner Wege und Aussichten.

Wir wandern entlang des Steinway-Trails bis zur Mandolinenhütte. Anschließend geht es bergauf weiter nach Hahnenklee, bis wir von dort über den Schalker Turm nach Festenburg gelangen. Hier bietet sich eine Übernachtung an, da rund 30 Kilometer zurückgelegt sind.
Von Festenbrug geht es über Ober- und Mittelschulenberg nach Altenau und über die Wolfswarte nach Torfhaus und schließlich entlang des Ghoeteweges zum Brocken.

Länge: 54,4 km
Dauer: 16 Stunden 45 Minuten (2 Tage inkl. Übernachtung in Festenburg)
Ausgangspunkt: Steinway-Park, Seesen
Anforderungsgrad: schwer

10 vorrätig

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Wir starten in Seesen, um genau zu sein im Steinway Kurpark. Von hier aus geht es entlang des Steinway-Trails zur Tränkebachhütte (HWN 104) und anschließend einige hundert Meter weiter am Luchstein (HWN 103) vorbei. Wer auf diesen Stempel verzichten will, kann auch direkt über den Schnapsplatz dem Steinway-Trail hinunter zur Innerstentalsperre folgen.

An der Talsperre angekommen, überqueren wir am Parkplatz die L515 und laufen auf dem Innerste Radweg ein Stück weiter, bis wir rechter Hand weiter auf dem Steinway-Trail hinauf zur Mandolinenhütte (HWN 142) wandern. Hier verlassen wir den Trail und halten uns Richung Lautenthal. Die K35 überquert geht es über den Dölbeweg zum Bielstein/Schöne Aussicht (HWN 106). Oben am Bielstein angekommen, kann man den Blick über das Tal schweifen lassen.

Über den Otto-Ernst-Weg erreichen wir die Kroatenbach-Quelle, laufen über den Langeliether Grabenweg weiter bis zum Pfeiffer-Brunnen, bis wir schließlich den Ort Hahnenklee erreichen.

Der Ort bietet sich für eine Rast/Stärkung an. Wir durchqueren Hahnenklee bis zum Parkplatz an der Stabkirche (diese ist übrigens einen Anblick wert). Am Parkplatz geht es den Liebesbankweg hinauf. Vorbei an der "Quelle der Liebe" können wir an der Liebesbank (HWN 112) einen weiteren Stempel sammeln. Etwas weiter des Weges überqueren wir am Auerhahn die B241 und marschieren richtung Schalker Turm (HWN 125).  Vom Turm aus geht es vorerst bergab nach Festenburg. Zwischendurch unternehmen wir noch einmal einen kleinen schlenker von wenigen hundert Metern zum Lochstein (HWN 126).

In Festenburg wäre eine Möglichkeit gegeben, nach rund 30 Kilometern in einer Unterkunft einzukehren. Bitte achten Sie hier aber auf die saisonalen Öffnungszeiten.

Von Festenburg begeben wir uns vorbei an Ober- und Mittelschulenberg, bis wir nach Altenau kommen. Wir laufen etwas oberhalb des Ortes, da wir an der Köte Brockenblick (HWN 132) einen Stempel ergattern können. Am Mühelberg vorbei wandern wir ein Stück auf dem Dammgraben, bis wir an der HWN 149 - Stempelstelle "Kleine Oker" vorbei kommen. Von hier aus geht es parallel zur L504 weiter, bis wir den Anstieg über den Butterstieg zur Wolfswarte (HWN 135) in Angriff nehmen. Über den Wolfswarter-Fußweg geht es danach auch schon wieder hinab zur L504, welche wir schließlich queren und uns nach Torfhaus begeben. Hier können wir die letzte "richtige" Rast in einem Lokal abhalten, ehe es auf direktem Weg zum Brocken geht.

Unser Weg von Torfhaus führt uns über den Ghoeteweg hinauf. Wir folgen diesem Weg bis zum Eckersprung (HWN 136) und wandern dann auf diesem weiter, bis wir an der Brockenstraße ankommen. Von hier aus ist der restliche Weg zum höchsten Gipfel des Harzes nur noch ein Klacks. Die "Knochenbrecherkurve" hinter uns gelassen - diese Kurve verdient wohl ihren Namen -, wartet ein relativ steiler Anstieg auf uns. Zur passenden Jahreszeit kann man hier bei Sonne an hohen Schneewänden entlang gehen. Oben am Brocken wartet der letzte Stempel der Tour auf uns. Das Brockenhaus (HWN 9) ist das Ziel unserer Reise.

Wer mag, kann den Brocken mit der Brockenbahn verlassen und bis nach Wernigerode mit der Bahn fahren. Von hier aus gibt es weitere Anbindungen. Ansonsten wäre ein Brockenabstieg die Alternative, bis hinunter nach Torfhaus und mit dem Bus nach Bad Harzburg. Der dortige Bahnhof verfügt über eine Zuganbindung Richtung Göttingen, sowie Richtung Hannover.

Länge: 54,4 km
Dauer: 16 Stunden 45 Minuten (2 Tage inkl. Übernachtung in Festenburg)
Ausgangspunkt: Steinway-Park, Seesen
Anforderungsgrad: schwer

Zusätzliche Information

Einzelzimmerbelegung möglich

Einzelzimmer können gegen eine Gebühr gebucht werden.

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